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<pre>Ein Problem ist allerdings die Inkonstanz. Das letzte Mal, dass Leipzig zweimal in Folge gepunktet hat, war am 1November.  <p> Daran kann auch die 0:4-Heimpleite gegen den FC Bayern wenig ändern — zumal der Spielverlauf alles andere als günstig für den Sport-Club war. Zunächst ein typisches Müller-Tor zum 0:1, anschließend ein perfektes Weitschuss-Treffer von Corentin Tolisso besiegelten das SC-Schicksal schon in Durchgang eins.  <p>  Obwohl fürth in jedem der besagten letzten fünf Heimspiele punkten konnte, gehe ich nach 90 Minuten im Zweifelsfall von einem mehr geschossenen Tor der Geißböcke aus: <p> Ein ganz seltener Fehler von Manuel Neuer, der einen Eckball durch die Finger flutschen ließ, ermöglichte den Fuggerstädtern den Ausgleich. Felix Götze drückte den Ball über die Linie. <p>  „Es war ein schweres Spiel für uns. Wir haben die erste Halbzeit verpennt, uns dann aber gesteigert. Im Endeffekt ist der Punkt für uns heute glücklich.“  </pre>


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<pre>Die Heim-Bilanz der Hertha gegen die Fohlen kann sich sehen lassen. 17 von 29 Spielen vor eigenem Publikum konnten gewonnen werden, nur sieben Mal gingen die Berliner als Verlierer vom Feld. Eine Statistik, die Dardai große Hoffnungen machen dürfte.  <p> Dieser Erfolgslauf soll nun am Spieltag im Heimspiel gegen Borussia Mönchengladbach fortgesetzt werden.  <p>  Dabei, so könnten Zyniker behaupten, habe der HSV in den letzten Wochen alles dafür getan, um wieder in die Relegation zu kommen. So auch am vergangenen Spieltag beim FC Schalke, als der HSV einmal mehr eine grottenschlechte Leistung ablieferte und früh mit 0:1 in Rückstand geriet. <p> Dennoch gehen die Wettfreunde davon aus, dass sich die Freiburger Unbekümmertheit als eine gute Voraussetzung erweist, um den schwächelnden Berliner den nächsten Schlag zu versetzen — bei der Hertha könnte für den Aufsteiger gleich ein Dreier in Reichweite gelangen. <p>  Ã„hnliches bescheinigen wir auch Bayer Leverkusen im Heimspiel gegen RB Leipzig! Die Hausherren sind seit elf Pflichtspielen ungeschlagen und präsentieren sich dank Xabi Alonso bärenstark. Nach fünf Liga-Siegen in Folge gab es vergangene Woche ein 0:0 in Wolfsburg.  </pre> 


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<pre> Im Gegenteil, die Gäste erhöhten fortan den Druck und schenkten den Hausherren bis zum Schlusspfiff vier weitere Tore ein.  <p> Zu der gepflegten Langeweile trugen dabei stets auch die tabellarisch darbenden Gegner bei: Das zuletzt an der Spree gastierende Trio hatte sich infolge drängender Abstiegssorgen zunächst einmal naheliegenderweise auf die bloße Schadensbegrenzung konzentriert.  <p>  Allerdings ist Wolfsburg schon wieder seit fünf Liga-Spielen sieglos — darunter gab es die schlimmen Auftritte beim damals noch abgeschlagenen FC Köln (0:1) und nun die Arbeitsverweigerung gegen Frankfurt. <p>  Positiv nach der dritten Heimniederlage hintereinander sieht Breitenreiter die letzte halbe Stunde. In dieser Phase bäumte sich die Mannschaft auf und hätte nach einem zwischenzeitlichen 1:3-Rückstand fast noch ein Unentschieden geschafft. <p>  Insofern wirkt es jedoch etwas anachronistisch, dass das Team den ersten Auftritt des neuen Jahres jenseits der heimischen Mauern verbockte: Nach fünf punkteträchtigen Gastspielen in Folge kehrten die Charlottenburger beim 0:1 in Stuttgart erstmals seit über drei Monaten wieder mit leeren Händen zurück.  </pre>


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<pre> Immerhin ist die TSG zu jenen drei Mannschaften zu zählen, die in der laufenden Saison noch ohne jede Heim-Niederlage davongekommen ist. Topaktuell kann sich die Truppe von Julian Nagelsmann sogar an einer starken Serie von sechs Heimsiegen erfreuen.  <p> In der Tat ist es keine Selbstverständlichkeit, dass es dem Team daheim immer wieder gelingt, die Gunst der Stunde auszunutzen: Wären Siege gegen leidende Mannschaften nämlich kein Problem, dann hätte es zuletzt sicherlich auch in Augsburg zu mehr als nur einem Punkt gereicht.   <p> Der Gegner am 1Spieltag der Bundesliga heißt VfL Wolfsburg. Die Bilanz gegen die Niedersachsen ist negativ, allerdings hat der FCI erst drei Mal mit den „Wölfen“ die Klingen gekreuzt. Zwei Niederlagen in Wolfsburg (Liga und DFB-Pokal) steht ein torloses Remis zuhause gegenüber. <p>  Die Meisterschaft? Längst vergeben! Die internationalen Plätze und die Ränge, die zum Klassenerhalt reichen? Hart umkämpft! In der Bundesliga stehen die letzten vier Spieltage auf dem Programm, und die haben es so richtig in sich.  <p> Das große Manko der Schanzer bleibt aber die Chancenverwertung. Die Schanzer kamen zu vier, fünf hochkarätigen Chancen. Alleine in der ersten Halbzeit ballerte der Abstiegskandidat neunmal aufs BVB-Tor — Saison-Rekord für eine Gast-Mannschaft in Dortmund!  </pre>


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<pre> Auch Freiburg war nach drei Siegen in Folge zuletzt nicht stabil, kassierte zwei Pleiten, ehe am vergangenen Wochenende ein 2:0 gegen Wolfsburg gelang. Trotzdem geht es für Freiburg um die historische Chance auf die Champions-League. Der Zweikampf mit dem punktegleichen Union Berlin um Platz 4 entscheidet sich am letzten Spieltag. Gut, dass auswärts nur zwei Teams mehr Punkte geholt haben als Freiburg, nämlich Bayern und der BVB. In den letzten zwei direkten Duellen blieb Freiburg ungeschlagen (1S, 1U).  <p> Daher treffen zwei Klubs aufeinander, die dringend noch Punkte für die Saisonziele brauchen (Freiburg will nach Europa) und gleichzeitig ihre Probleme im Angriff haben. Ich sage deshalb: Ein Unter 2,5 Treffer könnte korrekt sein.  <p>  Die Breisgauer haben mit der Niederlage bei Union Berlin womöglich die letzte Chance auf die Champions League verspielt, drei Punkte beträgt der Rückstand auf Rang vier. Die Europa League ist dem Team von Christian Streich aber mit sieben Punkten Vorsprung auf Rang 6 nicht mehr zu nehmen. Diesen Platz belegt der kommende Gegner Wolfsburg, der jedoch selbst performen muss, um für die Conference League zu planen. <p>  Immerhin spricht es für die Blau-Weißen, dass lediglich der FC Bayern und der BVB in den zu bewältigenden Pflichtaufgaben noch erfolgreicher zu Werke gehen: Gegen Mannschaft aus den beiden hinteren Tabellendritteln haben die Berliner bis dato keine einzige Partie verloren.  <p> Werden hier zwei Niederlagen vorausgesetzt, dürfte dann auch die Optimal-Punktzahl in den etwas machbareren Prüfungen für die Teilnahme an der Relegation zu wenig sein — mit der sich bei einer Einbeziehung der jüngsten Resultate aber ohnehin nur schwerlich kalkulieren lässt.  </pre>


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